Donnerstag, 22. Dezember 2011

IRISHCOFFEADVENTSBARSTAMMTISCH

Passend zum kuscheligen letzten Advent gab es bei Gastgeberin Vera Heimsoth in der Luba Luft einen kleinen aber feinen Workshop zum Thema Irish Coffee. Fragt man in die Runde hat wohl jeder schon seine eigene Erfahrung zum Thema Irish Coffee gemacht. Meist keine besonders Gute. Lief es rund, gab es zu lauwarmen löslichen Kaffee einen Shot schon seit Jahren verstaubten Whiskeys in die Brühe, lief es schlecht einen der vielen gängigen Sirups und getopt wurde das ganze dann mit mehr oder weniger frischer Sprühsahne. Ein winterlicher Genuss – FEHLANZEIGE! 

Aber es geht auch anders. Helge Müller, seineszeichens Whiskey Lover, gab uns einen kurzen Einblick in die Geschichte des Irish Coffee: Erfunden wurde dieses – wenn richtig zubereitet -  köstliche Heißgetränk Anfang der 40er in einem Flughafenrestaurant im Westen Irlands um den Passagieren die Zeit des Wartens erträglich zu machen. Den internationalen Durchbruch schaffte er aber erst im Jahre 1952, als das Café Buena Vista in San Francisco das Rezept adaptierte. Und so sieht es aus wenn dort der Irish Coffee "liebevoll" zubereitet wird:


Für die kräftige und nachhaltige Wirkung eines guten Irish Coffee bedarf es zu allererst 2 Dinge:
  •  kräftigen Kaffee (in diesem Fall eine Spezialmischung aus dem elbgold)
  •  kräftigen Irish Whiskey, z.B. Kilbeggan 
Um eine optimale Trinktemperatur zu bekommen muss das Glas und der Whiskey vorgewärmt werden. Und zu guter Letzt fehlt dem perfektem Geschmackserlebnis nur noch aufgelöster Zucker und leicht angeschlagene frische, gekühlte Sahne. 

Der perfekte „Bar-Stammtisch-Irish-Coffee“ 

0,25 l Glas
2 BL Rohrzucker 
3 cl Irish Whiskey 
kräftiger Filterkaffee 
leicht angeschlagene gekühlte Sahne 


Wer nicht dabei war, kann diese Köstlichkeit ab sofort in der Luba Luft probieren!
Bis zum nächsten Mal…

 

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